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Stricken mit 2 bis 400 Nadeln
 
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- Maschinenpflege

Staubschutzhülle für die Strickmaschine

Hab vorhin genäht.... Das erste Strima-Häubchen ist fertig. Am Anfang hatte ich die Stichlänge der Nähmaschine zu kurz eingestellt... da macht man das Wachstuch kaputt. Aber dann hab ich das geändert und es ist so einigermaßen gelungen. An den Seitenteilen hab ich ein breites Gummiband eingenäht, dann sitzt das Deckerl besser.

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Material: ca. 80 cm Wachstuch (140 cm breit). Zuschnitt Mittelteil: 62 x 118 cm.

Das ist meine Schablone für die Seitenteile (einmal revers zugeschnitten). Die Kantenlänge des Bogens misst ebenfalls 62 cm passend zum Mittelteil.

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5 Kommentare 7.6.15 12:57, kommentieren

Doppelbettabstreifer

Nachdem meine Strickmasschine ja schon unzählige Socken stricken durfte, hab ich mir nun mal meinen Doppelbettabstreifer genauer angeschaut und bin fast etwas erschrocken, wie abgenudelt die Bürstenleiste dort aussah!

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Echt verwunderlich, dass sie immer noch brav gestrickt hat...meistens jedenfalls. Manchmal hat sie aber auch beim Rundstricken an der Seite Maschen übersprungen.

 Und deshalb habe ich dem Doppelbettabstreifer jetzt eine neue Bürstenleiste gegönnt. Gefunden habe ich die bei dem ebay-Shop Hong Kong Knitting  unter folgender Bezeichnung:latch opening brush for brother KR 850. Dort habe ich mir schon des öfteren Ersatzteile besorgt; geht komplikationslos und portofrei. Naja. Sunny Choi wird das Porto schon mit einberechnet haben....

 Ausgetauscht war die Leiste auch ruckzuck und nun ist meine Stricki wieder beriet für weitere Schandtaten.

Allerdings stricke ich momentan noch nicht mit der Maschine; das geht mir zu sehr in meinen operierten Bauch... Ich denke ich werde bis zum Jahreswechsel pausieren....

 

 

22.12.11 10:30, kommentieren

Putzaktion

Hier gibt es mal eine Bildergeschichte über meine heutige Putzaktion eines Grobis. Bin noch nicht ganz fertig...

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Morgen putze ich den Schlitten fertig und belege noch die Nadelsperrschiene neu.... Für heute reicht es mir mal.

Übrigens ist das nicht mein Grobi, den hab ich für jemanden gebraucht besorgt und bringe ihn jetzt erst mal auf Vordermann. Und bevor ich es vergesse: Nach dem Ultraschallbad trockne ich die Nadeln ab und behandle sie etwas mmit einem ölgetränkten Lappen, damit sie etwas beschichtet sind und wieder schön gleiten. Auch das Nadelbett und die Führungsschienen werden etwas eingeölt..




5 Kommentare 26.5.11 19:00, kommentieren

Transportband abgesprimgem

Gestern war eine Kundin da und wollte sich mal das Maschinenstricken ansehen. Und wie es so ist, pormpt kam es zum Vorführeffekt! Muster in die KH 940 eingegeben, auf KC 1 gestellt und -ist ja alles so easy... -  klong! Das Transüportband hing ganz scheps drin und nix war's! Jetzt stricke ich mit dieser Maschine schon seit ca. 20 Jahren täglich (die wird schon ganz schön hergenommen) und noch nie war was. Ausgerechnet!

Heute nun nahm ich mir ein Herz und habe die Maschine aufgemacht. Da darf man sich auch ruhig trauen, Das Oberteil mit dem Computer drin ist lediglich mit zwei Schrauben befestigt und lässt sich leicht abnehmen.

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Dann noch die zwei Schrauben an der Toolbox (eine davon ist im Fach drinnen)

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Leider ist mir das mit dem Fotografieren erst in den Sinn gekommen, als ich das Transportband schon wieer eingehängt hatte... Dieses läuft um zwei Rollen mit kleinen Stiften, welche in die Löcher des Transportbandes greifen. Die eine Rolle ist rechts neben dem Computer

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und die andere links unter der Toolbos

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Bei dieser war das Band abgesprungen.. Ich habe es hinten in die erste Noppe eingehängt (muss ganz schön fest gespannt werden), dann vorsichtig die Rolle weitergedreht und darauf geachtet, dass sich das Band wieder einfädelt. Deckel drauf, Schrauben wieder rein - das war eine Sache von ein paar Minuen und alles ist wiede o.k.

Will aber nicht verheimlichen, dass ich die Gelegenheit wahrgenommen habe und da hinten mal kurz den Staubsauger reinschnuppern ließ....

3 Kommentare 24.9.09 13:16, kommentieren

Maschienpflege - auch von innen

Maschinenpflege
 Hier noch mal etwas zum Thema Maschinenpflege. Im Normalfall putzen wir ja alle unsere Maschinen: Saugen sie ab, reinigen sie sanft und pflegen sie mit einem weichen Läppchen und etwas Öl.  

In meinem ersten Buch empfahl ich, die Teile mit Ballistol-Universalöl einzusprühen. Vom Einsprühen bin ich selbst jedoch wieder abgekommen, da es einfach zu viel des Guten war! Dadurch klebten die Flusen unterm Schlitten, war richtig eklig.  Ein paar Tropfen auf einen Lappen und damit dann schön das Nadelbett abgerieben reicht völlig aus. Und beim Schlitten gebe ich immer kleine Tröpfchen auf alle beweglichen Teilchen und verreibe sie danach auch mit dem Läppchen. Natürlich sauge ich vor dieser Prozedur alles ab und der Schlitten wird auch gründlich von Flusen mit der Reinigungsbürste, einem Pinsel und auch mit Wattestäbchen befreit.


Wie sieht es denn in der Maschine aus?

Trotz gründlichen Saugen und Ausbürsten wird man etwas erschrecken, wenn man mal in die Maschine reinguckt. Dort sammelt sich mit der Zeit allerhand Flusenkram an.  
 

Wir haben meine Maschine geöffnet und gereinigt. Hier gibt es ein paar Bilder davon. Erst mal müssen unten an der Maschine die weißen Stöpselchen vorsichtig rausgenommen werden (geht am besten mit einem Messer); und dann sind noch so kleine Röhrchen drin – die auch raus. Unbedingt ein Gefäß bereitstellen für die Schräubchen, damit nichts wegkullert!

    

Nun die Maschine umdrehen und diese Schrauben vom Nadelbett herausdrehen. Nun lässt sich das Seitenteil vorsichtig abziehen.

   

Auf der anderen Seite haben wir das Seitenteil auch abgemacht. Nun wird die Nadelsperrschiene herausgezogen. Und unterhalb der Nadeln befindet sich auch noch eine lose Schiene, die man einfach herausziehen kann.  Diese ist mit einem groben Schaumgummistreifen beklebt.

  

Meiner ist trotz 20jähriger fast täglicher Inanspruchnahme der Maschine noch vollkommen in Ordnung.

 

Habe aber auch schon von total aufgelösten Schaumgummistreifen gehört. Diesen dann entfernen und die Schiene mittels doppelseitigem Teppichklebeband und einem dicken Filz (evtl. auch Filz-Teppichfliesen-Streifen) bekleben. Falls das alte Klebzeug gar nicht abgeht, einfach die Schiene umdrehen und von der anderen Seite bekleben. Mit der langen Reinigungsbürste nun mal die Maschine so richtig ausfegen und so weit wie möglich aussaugen. Ich war echt erschüttert, was da für Wollflusenknuddel herauskamen!

Nun wieder alle Schienen an ihren Platz schieben und die Maschine wieder zusammenschrauben. Ein paar Streicheleinheiten mit dem Ölläppchen und sie schnurrt wie ein Kätzchen!

Meines Erachtens erschlaffen auch die Schaumgummiteile schneller durch übermäßiges Ölen der Maschine. Also bitte nicht triefen lassen! Ölen muss sein, aber sparsam mit dem Öl umgehen. Zu viel ist nix und zu wenig auch nicht!

4 Kommentare 12.6.09 11:06, kommentieren

Sie strahlt....

Nachdem sie jetzt ordentlich geschrubbt und geölt wurde, strahlt sie wieder! Hab das Foto extra ohne Blitz gemacht, sonst blendet sie.

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Madame wurde auch mal mit einer neuen Nadelzählfolie bestückt. Wie man die vor dem Verrutschen bewahrt, werdet ihr sicher wissen, oder?

Für die, die es nicht wissen: Erst mal die Nadelsperrschiene herausziehen, damit die Nadeln hochgehen. Alte Folie entfernen. Auf die saubere Metall-Auflegefläche für die Nadelzählfolie ein paar Tröpfchen Öl träufeln und sanft mit einem Läppchen verteilen, dann die neue Nadelzählfolie drauflegen, ausrichten und andrücken. Und es verructscht nichts mehr.

Zum Putzen habe ich dieses Mal was anderes genommen: Zitronenbalsam, sehr sparsam auf einem leicht feuchten Lappen aufgebracht und die Maschine damit abgewienert, nochmal leicht feucht nachgewischt und sofort trocken poliert. Geht fantastisch! Danke Sigrun für deinen Tipp!

19.11.08 17:47, kommentieren

Tipp zur Pflege der Strickmaschine

Gestern habe ich meinen Maschinen wieder mal ein paar Sreicheleinheiten gegönnt. Hab sie ausgesaugt und -gebürstet und dann die Nadelbetten und die Schlittenunterseiten mit Ballistol Universalöl eingesprüht.

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Wird eigentlich als Waffenöl genommen. Ist aber super für die Strickmaschine! Und danach wird mit einem weichen Läppchen überall nochmal drüberpoliert.

Jetzt schnurren sie wieder wie eine ganze Katzenmeute!

2 Kommentare 19.1.08 12:38, kommentieren